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        <title>sgv-usam.ch (Medienmitteilungen)</title>
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        <item>
            <title>sgv begr&#252;sst St&#228;rkung der H&#246;heren Berufsbildung</title>
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                <![CDATA[ (article.GetPropertyValue("meta_beschreibung")) <br />]]>
                Die höhere Berufsbildung ist eine Eigenheit der Schweiz und im Ausland häufig wenig bekannt, was die Abschlüsse im internationalen Kontext schwer kommunizierbar macht. Der Bundesrat schlägt deshalb im Rahmen einer Revision des Berufsbildungsgesetzes vor, die Attraktivität und Anerkennung der höheren Fachschulen (HF) und der höheren Berufsbildung zu verbessern und einheitliche Titelzusätze Professional Bachelor und Professional Master zu ermöglichen. Der sgv unterstützt diesen Ansatz, ebenso wie die Verwendung, dass die Titelzusätze in Verbindung mit dem vollständigen geschützten Titel in den Amtssprachen oder der vollständigen englischen Übersetzung des jeweiligen Abschlusses verwendet werden dürfen. Dies dient einerseits der klaren Abgrenzung zu den Hochschulabschlüssen. Anderseits steigern die Titelzusätze die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Berufsbildung und öffnen den Absolventinnen und Absolventen in einer zunehmend globalisierten Welt neue Perspektiven. Der Wirtschaft bzw. den Branchen steht es frei, Stellen ohne diese Titelzusätze auszuschreiben. Die Bedeutung der landessprachlichen bleibt Titel bestehen.
Der Schweizerische Gewerbeverband unterstützt auch, dass sich neu nur noch Bildungsanbieter mit einem eidgenössisch anerkannten Bildungsgang «Höhere Fachschule» nennen dürfen. Das Bezeichnungsrecht soll die HF als Institution besser sichtbar machen, die Markttransparenz erhöhen und die Abgrenzung zu anderen Bildungsanbietern stärken.
Diese Massnahmen dienen der Stärkung der Höheren Berufsbildung und einer verbesserten Anerkennung der schweizerischen Berufsbildungsabschlüsse im In- und Ausland.;
                        <![CDATA[ <br /><br /> Weitere Ausk&#252;nfte ]]>
                            <![CDATA[ <br /> Fabio Regazzi,]]>
                                <![CDATA[fabio.regazzi@parl.ch,]]>
                            <![CDATA[ <br /> Urs Furrer,]]>
                                <![CDATA[u.furrer@sgv-usam.ch,]]>

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            <link>https://sgv-usam.mdweb.ch/de/news-medien/medienmitteilungen/sgv-begruesst-staerkung-der-hoeheren-berufsbildung</link>
            <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 06:30:00 GMT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der sgv ist zufrieden mit der Ablehnung der Biodiversit&#228;tsinitiative und bedauert die Ablehnung der BVG-Revision</title>
            <description>
                
                <![CDATA[ (article.GetPropertyValue("meta_beschreibung")) <br />]]>
                Mit der Ablehnung der extremen Biodiversitätsinitiative hat die Schweizer Stimmbevölkerung Weitsicht bewiesen. Eine Annahme der Initiative hätte die nachhaltige Energie- und Lebensmittelproduktion stark eingeschränkt, die Nutzung des Waldes und touristischer Infrastrukturen im ländlichen Raum erschwert und Bauprojekte verzögert und verteuert. Speziell auch im Bereich der Raumplanung und des verdichteten Bauens hätte eine Annahme der Initiative zu neuen Problemen geführt.
Der sgv bedauert die Ablehnung der Reform der beruflichen Vorsorge. Die Reform hätte die Arbeitsmarktfähigkeit älterer Arbeitnehmender erhöht und insbesondere für Menschen mit tieferen Einkommen sowie teilzeitarbeitenden Personen – und damit oftmals Frauen – markante Verbesserungen gebracht; dies u.a. durch die Flexibilisierung des Koordinationsabzuges. Es ist bemerkenswert, wie sich die linken Parteien aus ideologischen Gründen gegen die Vorlage – und damit gegen die Interessen derjenigen Personen, welche sie vorgeben zu vertreten - eingesetzt haben.
Der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft fordert nun eine ehrgeizige strukturelle Revision der AHV, die es ermöglicht, die erste Säule unseres Vorsorgesystems nachhaltig zu sanieren und dabei die neuen demographischen Realitäten zu berücksichtigen. Der sgv wird sich in diesem Rahmen für eine schrittweise Erhöhung des Rentenalters einsetzen, was auch die zweite Säule stärken wird. Der sgv wird sich hingegen weiterhin entschieden gegen eine überstürzte Zusatzfinanzierung der AHV wehren.;
                        <![CDATA[ <br /><br /> Weitere Ausk&#252;nfte ]]>
                            <![CDATA[ <br /> Fabio Regazzi,]]>
                                <![CDATA[fabio.regazzi@parl.ch,]]>
                            <![CDATA[ <br /> Urs Furrer,]]>
                                <![CDATA[u.furrer@sgv-usam.ch,]]>

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            <link>https://sgv-usam.mdweb.ch/de/news-medien/medienmitteilungen/der-sgv-ist-zufrieden-mit-der-ablehnung-der-biodiversitaetsinitiative-und-bedauert-die-ablehnung-der-bvg-revision</link>
            <pubDate>Sun, 22 Sep 2024 13:30:00 GMT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der sgv fordert: Sanierung der Bundesfinanzen ausschliesslich auf der Ausgabenseite</title>
            <description>
                
                <![CDATA[ (article.GetPropertyValue("meta_beschreibung")) <br />]]>
                Der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft wehrt sich gegen weitere Massnahmen auf der Einnahmenseite. Die vom Bundesrat eingesetzte Expertengruppe hat in ihrem Bericht unmissverständlich auf die Wichtigkeit und Machbarkeit der Erreichung der vorgegebenen Ziele durch Massnahmen auf der Ausgabenseite hingewiesen. Der sgv fordert insbesondere, dass auch der Bund in seinem Eigenbereich Einsparungen, zum Beispiel im Personalaufwand unternimmt.
Die gebundenen Ausgaben machen nach Schätzungen des Bundes im Jahr 2032 über 68% der Ausgaben aus. Der sgv erwartet vom Bundesrat, dass er hier entschlossen die nötigen Massnahmen an die Hand nimmt: So muss in Zukunft die Restrukturierung der Sozialwerke, insbesondere der AHV, in Angriff genommen werden. Der Spielraum des Bundesrates bei den Ausgaben wird sich in den kommenden Jahren weiter verringern. Der Bundesrat muss sich unbedingt einen Handlungsspielraum erhalten.
Der sgv fordert die strikte Einhaltung der Schuldenbremse und die Beseitigung des Defizits ohne Erhöhung der Einnahmen.;
                        <![CDATA[ <br /><br /> Weitere Ausk&#252;nfte ]]>
                            <![CDATA[ <br /> Fabio Regazzi,]]>
                                <![CDATA[fabio.regazzi@parl.ch,]]>
                            <![CDATA[ <br /> Urs Furrer,]]>
                                <![CDATA[u.furrer@sgv-usam.ch,]]>

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            <link>https://sgv-usam.mdweb.ch/de/news-medien/medienmitteilungen/der-sgv-fordert-sanierung-der-bundesfinanzen-ausschliesslich-auf-der-ausgabenseite</link>
            <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 17:15:00 GMT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>sgv begr&#252;sst die Stossrichtung des Berichts zur Aufgaben- und Subventionspr&#252;fung</title>
            <description>
                
                <![CDATA[ (article.GetPropertyValue("meta_beschreibung")) <br />]]>
                Massnahmen auf der Einnahmenseite lehnt der sgv ab. Ebenso lehnt er Entlastungsmassnahmen auf der Ausgabenseite, welche die Belastung auf die Schultern der KMU verlagern (z.B. durch die Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe LSVA), ab. Da das Problem leicht durch Einsparungen gelöst werden kann, unterstützt der sgv Ausgabenkürzungen vollumfänglich. Die Frage der Ausgaben im Bereich Sicherheit und Verteidigung muss angesichts der geopolitischen Lage beurteilt werden. Der sgv ist zudem der Ansicht, dass eine strukturelle Reform der Sozialwerke, insbesondere der AHV, unumgänglich ist. Diese Reformen müssen so rasch wie möglich an die Hand genommen werden.
Der sgv fordert deshalb den Bundesrat auf, substanzielle Massnahmen zur Senkung der Bundesausgaben zu ergreifen. Diese sind unumgänglich geworden, um eine Verschärfung des strukturellen Defizits zu vermeiden und die Schuldenbremse einzuhalten.;
                        <![CDATA[ <br /><br /> Weitere Ausk&#252;nfte ]]>
                            <![CDATA[ <br /> Fabio Regazzi,]]>
                                <![CDATA[fabio.regazzi@parl.ch,]]>
                            <![CDATA[ <br /> Urs Furrer,]]>
                                <![CDATA[u.furrer@sgv-usam.ch,]]>

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            <link>https://sgv-usam.mdweb.ch/de/news-medien/medienmitteilungen/sgv-begruesst-die-stossrichtung-des-berichts-zur-aufgaben-und-subventionspruefung</link>
            <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 16:30:00 GMT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>sgv begr&#252;sst einen indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative &#171;Jederzeit Strom f&#252;r alle (Blackout stoppen)&#187;</title>
            <description>
                
                <![CDATA[ (article.GetPropertyValue("meta_beschreibung")) <br />]]>
                Es ist für die Wirtschaft elementar, sich auf eine langfristig sichere und wirtschaftliche Energieversorgung abstützen zu können. Die heutige Energiepolitik trägt diesen beiden Zielen nur ungenügend Rechnung. Das bestehende Neubauverbot für Kernkraftwerke ist mit dem Ziel der Technologieoffen-heit nicht vereinbar und birgt darüber hinaus auch Risiken für den Rückbau bestehender Anlagen.
Eine klimaschonende Mobilität und Wärmebereitstellung führt bis 2050 zu einer Erhöhung des Strombedarfs von rund 50%. Bereits heute hinkt der Ausbau von Produktion und Netz dem Bedarf hinterher. Gemäss aktueller Gesetzeslage können die vier bestehenden Kernkraftwerke der Schweiz – die rund ein Drittel des heutigen Strombedarfs abdecken – unbefristet weiterlaufen. Dies solange sie sicher und wirtschaftlich betrieben werden können. Der Ersatz oder Neubau von Anlagen ist jedoch ausgeschlossen. Dies erhöht das Risiko einer länger andauernden Stromlücke in der Schweiz, falls bestehende Kernkraftwerke ausser Betrieb genommen werden müssen.
Der sgv tritt für eine technologie- und langfristig klimaneutrale Energiepolitik ein. Die heutigen Massnahmen subventionieren einseitig den Ausbau der Stromerzeugung aus Sonne, Wind und Geothermie. Strom aus Kernkraft wird gemäss international geltender Auffassung als klimaneutral eingestuft. Die Erzeugung von Elektrizität erzeugt keinen zusätzlichen CO2-Ausstoss. Im Sinne der Versorgungssicherheit ist das bestehende Technologieverbot für die Kernkraft aufzuheben. Wir benötigen die gesamte Palette an klimaneutralen Technologien, um die Ziele 2050 zu erreichen.;
                        <![CDATA[ <br /><br /> Weitere Ausk&#252;nfte ]]>
                            <![CDATA[ <br /> Fabio Regazzi,]]>
                                <![CDATA[fabio.regazzi@parl.ch,]]>
                            <![CDATA[ <br /> Urs Furrer,]]>
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            <link>https://sgv-usam.mdweb.ch/de/news-medien/medienmitteilungen/sgv-begruesst-einen-indirekten-gegenvorschlag-zur-volksinitiative-jederzeit-strom-fuer-alle-blackout-stoppen</link>
            <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 17:15:00 GMT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>sgv begr&#252;sst den Verzicht auf die Erh&#246;hung der Lohnprozente zur Finanzierung der 13. AHV-Rente</title>
            <description>
                
                <![CDATA[ (article.GetPropertyValue("meta_beschreibung")) <br />]]>
                Der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft begrüsst, dass die Erhöhung der Lohnprozente als Finanzierungsmittel vom Tisch ist. Höhere Lohnprozente belasten die KMU unnötig weiter. Bevor jedoch über die Finanzierung der zusätzlichen Rente entschieden wird, sollte eine umfassende Sanierung der AHV-Finanzen an die Hand genommen werden. Dies ohne Scheuklappen, wie zum Beispiel mit der Prüfung einer möglichen Rentenalterhöhung.
In einem ersten Schritt muss das Eidg. Departement des Innern EDI nun das Zahlen-Debakel aufarbeiten. Die Senkung des Bundesanteils lehnt der sgv ab und den Beschluss eines solchen beurteilt er als Schnellschuss. Die Bundesfinanzen sollten nicht auf Kosten der AHV entlastet werden. Als wenig durchdacht erachtete der sgv den Vorschlag, die zusätzliche Rente jährlich auszuzahlen. Ein monatlicher Zuschlag wäre mit wesentlich geringerem administrativem Aufwand einführbar.;
                        <![CDATA[ <br /><br /> Weitere Ausk&#252;nfte ]]>
                            <![CDATA[ <br /> Fabio Regazzi,]]>
                                <![CDATA[fabio.regazzi@parl.ch,]]>
                            <![CDATA[ <br /> Urs Furrer,]]>
                                <![CDATA[u.furrer@sgv-usam.ch,]]>

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            <link>https://sgv-usam.mdweb.ch/de/news-medien/medienmitteilungen/sgv-begruesst-den-verzicht-auf-die-erhoehung-der-lohnprozente-zur-finanzierung-der-13-ahv-rente</link>
            <pubDate>Wed, 14 Aug 2024 14:30:00 GMT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Position des sgv best&#228;tigt: Statt verfehlter Schnellschuss-Finanzierung der 13. Rente braucht es eine umfassende und nachhaltige AHV-Sanierung</title>
            <description>
                
                <![CDATA[ (article.GetPropertyValue("meta_beschreibung")) <br />]]>
                In der Vernehmlassung zur Finanzierung der 13. AHV-Rente lehnte der Schweizerische Gewerbeverband sgv eine Erhöhung der Lohnprozente entschieden ab, ebenso eine Senkung des Anteils des Bundes an den AHV-Kosten. In seiner Stellungnahme wies der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft darauf hin, dass es keines Schnellschusses bedarf. Mit der Ablehnung der überhasteten Finanzierungsvorschläge des Bundesrats forderte des sgv, dass stattdessen die mittel- und langfristigen Probleme der AHV umfassend und nachhaltig angegangen werden müssen.
Die heute vom Bund präsentierten Unsicherheiten und Korrekturen bei der Prognose der AHV-Finanzen bestätigen den sgv in seiner Haltung. KMU dürfen vor diesem Hintergrund keinesfalls mit höheren Lohnkosten belastet werden, und auf eine Senkung des Bundesbeitrags an den AHV-Kosten ist ebenfalls zu verzichten. Stattdessen muss das Eidg. Departement des Innern EDI nun das Zahlen-Debakel aufarbeiten.
Ein umfassendes Reformprojekt muss auf verlässlichen und überprüften Daten beruhen und als langfristige Sanierungsmassnahme auch die schrittweise Erhöhung des Rentenalters beinhalten.;
                        <![CDATA[ <br /><br /> Weitere Ausk&#252;nfte ]]>
                            <![CDATA[ <br /> Fabio Regazzi,]]>
                                <![CDATA[fabio.regazzi@parl.ch,]]>
                            <![CDATA[ <br /> Urs Furrer,]]>
                                <![CDATA[u.furrer@sgv-usam.ch,]]>

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            <link>https://sgv-usam.mdweb.ch/de/news-medien/medienmitteilungen/position-des-sgv-bestaetigt-statt-verfehlter-schnellschuss-finanzierung-der-13-rente-braucht-es-eine-umfassende-und-nachhaltige-ahv-sanierung</link>
            <pubDate>Tue, 06 Aug 2024 14:15:00 GMT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der sgv lehnt strengere Berichterstattungspflichten f&#252;r Unternehmen ab</title>
            <description>
                
                <![CDATA[ (article.GetPropertyValue("meta_beschreibung")) <br />]]>
                Jedes Jahr verursachen Regulierungen in Schweizer Unternehmen Kosten, welche sich auf 10 Prozent des BIP, das heisst aktuell 70 Milliarden CHF belaufen. Eine Entlastung ist dringend nötig. Stattdessen macht der Bundesrat das Gegenteil: Mit der heute in die Vernehmlassung geschickten Vorlage will er die Regeln zur Berichterstattung über die nachhaltige Unternehmensführung verschärfen. Neu werden auch mittelgrosse Unternehmen direkt neue Berichterstattungspflichten einhalten müssen. Dies führt zu noch höheren Regulierungskosten für die Unternehmen. Auch die Rechnungen der Revisoren würden künftig teurer. Denn die erweiterte Berichterstattung müsste – geht es nach dem Willen des Bundesrats – künftig durch «ein externes Revisionsunternehmen oder eine Konformitätsbewertungsstelle überprüft» werden. Der sgv lehnt diese unnötige neue Belastung für Unternehmen entschieden ab und fordert den Bundesrat auf, stattdessen eine weitere Vorlage zur administrativen Entlastung von KMU vorzulegen
Die heute vorgestellten neuen Regeln würden indirekt auch Kostenfolgen für Unternehmen haben, die unterhalb der Grössenschwellen (250 Mitarbeitende, 25 Millionen Franken Bilanzsumme und 50 Millionen Franken Umsatz) sind. Denn die von der Regulierung direkt erfassten Unternehmen werden die Berichterstattungspflichten an ihre KMU-Lieferanten weitergeben.
Die heute vom Bundesrat ebenfalls angekündigte Prüfung staatlicher Hilfsmittel zur Umsetzung der neuen unnötigen Vorschriften rechtfertigt den Erlass derselben nicht. Statt den Einfluss des Staats auf die Unternehmen auszuweiten, muss das Problem an der Wurzel gepackt werden. Hierzu lautet die einfache Lösung: Keine neuen unnötigen Vorschriften und Abbau bestehender unnötiger Regulierungen.;
                        <![CDATA[ <br /><br /> Weitere Ausk&#252;nfte ]]>
                            <![CDATA[ <br /> Fabio Regazzi,]]>
                                <![CDATA[fabio.regazzi@parl.ch,]]>
                            <![CDATA[ <br /> Urs Furrer,]]>
                                <![CDATA[u.furrer@sgv-usam.ch,]]>

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            <link>https://sgv-usam.mdweb.ch/de/news-medien/medienmitteilungen/der-sgv-lehnt-strengere-berichterstattungspflichten-fuer-unternehmen-ab</link>
            <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 14:45:00 GMT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>sgv fordert weiterhin die vollst&#228;ndige Entlastung der KMU von der Radio- und Fernsehabgabe</title>
            <description>
                
                <![CDATA[ (article.GetPropertyValue("meta_beschreibung")) <br />]]>
                Der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die Mediensteuer für die KMU ganz abzuschaffen. Die Unternehmerinnen und Unternehmer und ihre Mitarbeitenden bezahlen bereits als Private eine Haushaltsabgabe an die Serafe. Deshalb ist dies, wie vom Bundesverwaltungsgericht bestätigt, eine unzulässige Doppelbesteuerung durch die Eidgenössische Steuerverwaltung. Im Vorschlag des Bundesrates ist die Radio- und Fernsehabgabe der Unternehmen weiterhin umsatzabhängig. Dies bedeutet eine unverhältnismässig hohe Belastung für KMU mit hohem Umsatz aber kleinen Margen. Eine generelle Senkung der Haushaltsabgabe erachtet der sgv gerade in Zeiten von steigenden Kosten und Preisen hingegen als eine begrüssenswerte Entlastung für die Haushalte.
Der sgv wird sich weiter für die komplette Abschaffung der Mediensteuer für die KMU einsetzen und solange dieses Ziel auf politischer Ebene nicht erreicht ist, die Halbierungsinitiative unterstützen.;
                        <![CDATA[ <br /><br /> Weitere Ausk&#252;nfte ]]>
                            <![CDATA[ <br /> Fabio Regazzi,]]>
                                <![CDATA[fabio.regazzi@parl.ch,]]>
                            <![CDATA[ <br /> Urs Furrer,]]>
                                <![CDATA[u.furrer@sgv-usam.ch,]]>

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            <link>https://sgv-usam.mdweb.ch/de/news-medien/medienmitteilungen/sgv-fordert-weiterhin-die-vollstaendige-entlastung-der-kmu-von-der-radio-und-fernsehabgabe</link>
            <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 15:15:00 GMT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Stauzahlen best&#228;tigen: Die Vorlage zur Engpassbeseitigung ist dringend notwendig</title>
            <description>
                
                <![CDATA[ (article.GetPropertyValue("meta_beschreibung")) <br />]]>
                Der Schweizerische Gewerbeverband sgv spricht sich ganz klar für die Vorlage zum Nationalstrassenausbau (STEP) aus und wird sich zusammen mit einer breiten Allianz im Abstimmungskampf mit aller Kraft für ein Ja in diesem Herbst an den Urnen einsetzen. Mit über 48'800 Staustunden weist das ASTRA eine Steigerung zum Vorjahr von 22,4 Prozent aus. Die Zahlen beweisen eindrücklich, dass das Nationalstrassennetz an seine Grenzen stösst. Staus führen zu hohen Kosten, da bei Zeitverzögerungen die Effizienz leidet. Stecken Arbeitskräfte im Stau fest können sie ihre Arbeit nicht erledigen. Allein auf den Nationalstrassen verursachen Engpässe heute jährlich ca.1,2 Milliarden Franken auf dem gesamten Strassennetz sogar 3 Milliarden Franken. Ohne die Beseitigung der Engpässe werden diese Kosten noch höher. Die Engpässe belasten auch die Umwelt und die Bevölkerung. Dies durch vermehrte Emissionen, welche beim wiederholten Anfahren und Bremsen entstehen aber insbesondere auch durch den schädlichen und gefährlichen Ausweichverkehr in den Ortschaften.;
                        <![CDATA[ <br /><br /> Weitere Ausk&#252;nfte ]]>
                            <![CDATA[ <br /> Fabio Regazzi,]]>
                                <![CDATA[fabio.regazzi@parl.ch,]]>
                            <![CDATA[ <br /> Urs Furrer,]]>
                                <![CDATA[u.furrer@sgv-usam.ch,]]>

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            <link>https://sgv-usam.mdweb.ch/de/news-medien/medienmitteilungen/stauzahlen-bestaetigen-die-vorlage-zur-engpassbeseitigung-ist-dringend-notwendig</link>
            <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 14:00:00 GMT</pubDate>
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