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Schweizerischer Gewerbeverband sgv
Sagen Sie am 24. November überzeugt JA zur Vorlage zur Engpassbeseitigung auf den Nationalstrassen! Für eine Schweiz, die vorwärts kommt.
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv unterstützt die Einführung der Titelzusätze Professional Bachelor und Professional Master und damit die Stärkung der Höheren Berufsbildung. Die Titelzusätze bekräftigen den Wettbewerbsvorteil der dualen Berufsbildung und verhindern eine Abwertung von HF-Abschlüssen und Berufsprüfungen.
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv ist erleichtert darüber, dass das Stimmvolk die Biodiversitätsinitiative abgelehnt hat. Eine Annahme der Initiative hätte auch dem Gewerbe geschadet. Der sgv bedauert hingegen das Nein zum Reformprojekt des BVG. Der Bedarf für eine Modernisierung des BVG wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Der sgv wird sich weiterhin für die Verteidigung und Stärkung der beruflichen Vorsorge einsetzen.
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv begrüsst den Willen des Bundesrates, bei den Bundesausgaben Einsparungen zu erzielen und das Ausgabenwachstum zu reduzieren. Hingegen lehnt der sgv neue Massnahmen zur Erhöhung der Einnahmen ab. Der sgv fordert, dass Lösungen für die gebundenen Ausgaben rasch gefunden werden müssen, da der Kern des Problems in deren überproportionalen Zunahme liegt.
13. AHV-RENTE – «Statt erneut die Steuern zu erhöhen, muss der Staat bei seinen Ausgaben Prioritäten setzen und strukturelle Reformen anpacken», schreibt Susanne Vincenz-Stauffacher, Nationalrätin und Co-Parteipräsidentin der FDP Schweiz. Entsprechend lehnen die Freisinnigen – wie auch der Schweizerische Gewerbeverband – die Finanzierung der 13. AHV-Rente durch eine MWST-Erhöhung ab.
BUNDESRÄTIN KARIN KELLER-SUTTER – Nach 40-jähriger Diskussion sei mit der angenommenen Individualbesteuerung endlich eine Lösung gefunden worden, mit der die Heiratsstrafe abgeschafft werde, sagt die Finanzministerin. Das wäre mit der Annahme der Fairness-Initiative wieder infrage gestellt.
KRIEGSMATERIALGESETZ – Die Schweiz braucht eine leistungsfähige sicherheitsrelevante Industrie – mit zahlreichen spezialisierten KMU. Am 29. November entscheidet das Volk über die Revision des Kriegsmaterialgesetzes. Ein JA stärkt den Know‑how-Erhalt und die Einbindung in internationale Lieferketten.