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Schweizerischer Gewerbeverband sgv
Sagen Sie am 24. November überzeugt JA zur Vorlage zur Engpassbeseitigung auf den Nationalstrassen! Für eine Schweiz, die vorwärts kommt.
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv unterstützt die Einführung der Titelzusätze Professional Bachelor und Professional Master und damit die Stärkung der Höheren Berufsbildung. Die Titelzusätze bekräftigen den Wettbewerbsvorteil der dualen Berufsbildung und verhindern eine Abwertung von HF-Abschlüssen und Berufsprüfungen.
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv ist erleichtert darüber, dass das Stimmvolk die Biodiversitätsinitiative abgelehnt hat. Eine Annahme der Initiative hätte auch dem Gewerbe geschadet. Der sgv bedauert hingegen das Nein zum Reformprojekt des BVG. Der Bedarf für eine Modernisierung des BVG wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Der sgv wird sich weiterhin für die Verteidigung und Stärkung der beruflichen Vorsorge einsetzen.
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv begrüsst den Willen des Bundesrates, bei den Bundesausgaben Einsparungen zu erzielen und das Ausgabenwachstum zu reduzieren. Hingegen lehnt der sgv neue Massnahmen zur Erhöhung der Einnahmen ab. Der sgv fordert, dass Lösungen für die gebundenen Ausgaben rasch gefunden werden müssen, da der Kern des Problems in deren überproportionalen Zunahme liegt.
AHV – «Genügend Geld vorhanden», «problemlos finanzierbar», «ohne dass die Belastung steigt»: So argumentierten Gewerkschaften und Linke für die 13. AHV-Rente. Nun ist die grosse Märchenstunde zu Ende: Eine Zusatzfinanzierung kann plötzlich nicht mehr schnell genug gehen.
FEUERWERKSVERBOTSINITIATIVE – Für Daniel Bussmann steht viel auf dem Spiel: Ein Ja zum Feuerwerksverbot würde das Aus für seine Bugano AG bedeuten – und 27 Mitarbeiter ihre Stelle kosten. Der Luzerner Vulkanproduzent warnt vor den gravierenden Folgen für eine ganze Branche.
KRIEGSMATERIALGESETZ – Unternehmer Peter Huber warnt vor dem vollständigen Verlust der Schweizer Verteidigungsindustrie. Das geltende Kriegsmaterialgesetz erschwere Exporte und gefährde Know-how, Arbeitsplätze und letztlich die Sicherheit der Schweiz. Ein Nein am 29. November wäre verheerend: «ein volkswirtschaftlicher und sicherheitspolitischer Schuss ins eigene Knie».