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Schweizerischer Gewerbeverband sgv
Sagen Sie am 24. November überzeugt JA zur Vorlage zur Engpassbeseitigung auf den Nationalstrassen! Für eine Schweiz, die vorwärts kommt.
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv unterstützt die Einführung der Titelzusätze Professional Bachelor und Professional Master und damit die Stärkung der Höheren Berufsbildung. Die Titelzusätze bekräftigen den Wettbewerbsvorteil der dualen Berufsbildung und verhindern eine Abwertung von HF-Abschlüssen und Berufsprüfungen.
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv ist erleichtert darüber, dass das Stimmvolk die Biodiversitätsinitiative abgelehnt hat. Eine Annahme der Initiative hätte auch dem Gewerbe geschadet. Der sgv bedauert hingegen das Nein zum Reformprojekt des BVG. Der Bedarf für eine Modernisierung des BVG wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Der sgv wird sich weiterhin für die Verteidigung und Stärkung der beruflichen Vorsorge einsetzen.
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv begrüsst den Willen des Bundesrates, bei den Bundesausgaben Einsparungen zu erzielen und das Ausgabenwachstum zu reduzieren. Hingegen lehnt der sgv neue Massnahmen zur Erhöhung der Einnahmen ab. Der sgv fordert, dass Lösungen für die gebundenen Ausgaben rasch gefunden werden müssen, da der Kern des Problems in deren überproportionalen Zunahme liegt.
AHV 2030 – Die Vernehmlassung zum Entwurf «AHV 2030» ist soeben abgeschlossen worden. Mit dieser Reform will der Bundesrat die erste Säule für das nächste Jahrzehnt stärken, die Anreize zum Verbleib im Erwerbsleben verbessern und verschiedene Regelungen modernisieren.
DIETER KLÄY – «Die Volksschule muss sich wieder stärker auf ihren Kernauftrag konzentrieren», fordert der Leiter Berufsbildung des sgv. Im Interview spricht er über sinkende Grundkompetenzen, die Folgen von KI – und erklärt, weshalb die Berufslehre in Zukunft noch wichtiger werden dürfte.
VERSORGUNGSSICHERHEIT – Die Schweiz braucht mehr Strom – und gerade im Winter zählt jede verlässliche Quelle. Der indirekte Gegenvorschlag zur Blackout-Initiative schafft hierfür eine wichtige Voraussetzung: Er beendet das Neubauverbot für Kernkraftwerke und gibt der Schweiz die Option zurück, langfristig auf einen breiten und technologieoffenen Strommix zu setzen.