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Schweizerischer Gewerbeverband sgv
Sagen Sie am 24. November überzeugt JA zur Vorlage zur Engpassbeseitigung auf den Nationalstrassen! Für eine Schweiz, die vorwärts kommt.
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv unterstützt die Einführung der Titelzusätze Professional Bachelor und Professional Master und damit die Stärkung der Höheren Berufsbildung. Die Titelzusätze bekräftigen den Wettbewerbsvorteil der dualen Berufsbildung und verhindern eine Abwertung von HF-Abschlüssen und Berufsprüfungen.
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv ist erleichtert darüber, dass das Stimmvolk die Biodiversitätsinitiative abgelehnt hat. Eine Annahme der Initiative hätte auch dem Gewerbe geschadet. Der sgv bedauert hingegen das Nein zum Reformprojekt des BVG. Der Bedarf für eine Modernisierung des BVG wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Der sgv wird sich weiterhin für die Verteidigung und Stärkung der beruflichen Vorsorge einsetzen.
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv begrüsst den Willen des Bundesrates, bei den Bundesausgaben Einsparungen zu erzielen und das Ausgabenwachstum zu reduzieren. Hingegen lehnt der sgv neue Massnahmen zur Erhöhung der Einnahmen ab. Der sgv fordert, dass Lösungen für die gebundenen Ausgaben rasch gefunden werden müssen, da der Kern des Problems in deren überproportionalen Zunahme liegt.
SCHWEIZ–EU – Im Streit um die Massnahme 14 – den Ausbau des Kündigungsschutzes für Gewerkschaftsvertreter – ist der Arbeitgeberverband eingeknickt. Anders als medial kolportiert, gehen «die Sozialpartner» dem von den Gewerkschaften inszenierten Powerplay aber nicht unisono auf den Leim. Der Gewerbeverband lehnt die Forderung ab – sie hat mit dem EU-Paket schlicht nichts zu tun.
JONAS LÜTHY – «Weil es die Politik nicht vermag, sich selbst zu disziplinieren, und immer neue Staatsaufgaben schafft, braucht es eine Verwaltungsbremse», sagt der Präsident der Jungfreisinnigen. Die Unterschriftensammlung hat im April begonnen. Der Schweizerische Gewerbeverband sgv unterstützt das Anliegen.
KRANKENTAGGELD – Die Krankentaggeldversicherung soll obligatorisch werden. Doch ein solcher Systemwechsel wäre falsch, unverhältnismässig und teuer. Statt an den Symptomen herumzudoktern, müssen vielmehr die Ursachen für die steigenden krankheitsbedingten Absenzen bekämpft werden – mit Prävention, früher Intervention und einer raschen Rückkehr an den Arbeitsplatz.