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Schweizerischer Gewerbeverband sgv
Sagen Sie am 24. November überzeugt JA zur Vorlage zur Engpassbeseitigung auf den Nationalstrassen! Für eine Schweiz, die vorwärts kommt.
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv unterstützt die Einführung der Titelzusätze Professional Bachelor und Professional Master und damit die Stärkung der Höheren Berufsbildung. Die Titelzusätze bekräftigen den Wettbewerbsvorteil der dualen Berufsbildung und verhindern eine Abwertung von HF-Abschlüssen und Berufsprüfungen.
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv ist erleichtert darüber, dass das Stimmvolk die Biodiversitätsinitiative abgelehnt hat. Eine Annahme der Initiative hätte auch dem Gewerbe geschadet. Der sgv bedauert hingegen das Nein zum Reformprojekt des BVG. Der Bedarf für eine Modernisierung des BVG wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Der sgv wird sich weiterhin für die Verteidigung und Stärkung der beruflichen Vorsorge einsetzen.
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv begrüsst den Willen des Bundesrates, bei den Bundesausgaben Einsparungen zu erzielen und das Ausgabenwachstum zu reduzieren. Hingegen lehnt der sgv neue Massnahmen zur Erhöhung der Einnahmen ab. Der sgv fordert, dass Lösungen für die gebundenen Ausgaben rasch gefunden werden müssen, da der Kern des Problems in deren überproportionalen Zunahme liegt.
«10-MILLIONEN-SCHWEIZ» – Zur Steuerung der Zuwanderung wird in der Diskussion rund um die am 14. Juni 2026 zur Abstimmung kommende Initiative immer wieder die Zuwanderungsabgabe erwähnt. Sie wäre mit der Personenfreizügigkeit nicht vereinbar und würde nur bei Personen aus Drittstaaten greifen.
DAMIAN MÜLLER – «Die Ernährungsinitiative verteuert Lebensmittel, schwächt die Wahlfreiheit, belastet die produzierenden Branchen massiv und setzt KMU unter Druck», sagt der Luzerner FDP-Ständerat, der neu im sgv-Vorstand sitzt. «Wir müssen aufhören, die Ernährung zu verpolitisieren.»
ATTRAKTIVE BERUFSBILDUNG – «Wie kann die Attraktivität der Schweizer Berufsbildung sichergestellt werden?» Der Nationalrat hatte 2024 ein entsprechendes Postulat von Philippe Nantermod (FDP/VS) überwiesen. Der Bundesrat kommt in seinem Bericht zum Schluss, dass die duale Berufsbildung attraktiv ist. Sie muss aber gezielt weiterentwickelt werden.