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Schweizerischer Gewerbeverband sgv
Sagen Sie am 24. November überzeugt JA zur Vorlage zur Engpassbeseitigung auf den Nationalstrassen! Für eine Schweiz, die vorwärts kommt.
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv unterstützt die Einführung der Titelzusätze Professional Bachelor und Professional Master und damit die Stärkung der Höheren Berufsbildung. Die Titelzusätze bekräftigen den Wettbewerbsvorteil der dualen Berufsbildung und verhindern eine Abwertung von HF-Abschlüssen und Berufsprüfungen.
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv ist erleichtert darüber, dass das Stimmvolk die Biodiversitätsinitiative abgelehnt hat. Eine Annahme der Initiative hätte auch dem Gewerbe geschadet. Der sgv bedauert hingegen das Nein zum Reformprojekt des BVG. Der Bedarf für eine Modernisierung des BVG wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Der sgv wird sich weiterhin für die Verteidigung und Stärkung der beruflichen Vorsorge einsetzen.
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv begrüsst den Willen des Bundesrates, bei den Bundesausgaben Einsparungen zu erzielen und das Ausgabenwachstum zu reduzieren. Hingegen lehnt der sgv neue Massnahmen zur Erhöhung der Einnahmen ab. Der sgv fordert, dass Lösungen für die gebundenen Ausgaben rasch gefunden werden müssen, da der Kern des Problems in deren überproportionalen Zunahme liegt.
ABSTIMMUNG – Die sogenannte Klimafonds-Initiative verspricht Investitionen in eine nachhaltige Zukunft. Bei genauer Betrachtung zeigt sich jedoch ein anderes Bild: ein milliardenschweres Umverteilungsprojekt, das neue Bürokratie schafft, falsche Anreize setzt und vor allem den Werkplatz Schweiz, die KMU und den Mittelstand belastet – bei fraglichem Nutzen für Klima und Umwelt.
JONAS LÜTHY – «Die SRG-Unternehmensabgabe ist schlicht absurd», sagt der Parteipräsident der Jungfreisinnigen, der sich für ein JA am 8. März einsetzt. Die journalistische Versorgung mit seriösen Informationen sei zudem deutlich vielschichtiger als der öffentliche Rundfunk.
INDIVIDUALBESTEUERUNG – Massive Steuerausfälle, zusätzliche Bürokratie und eine Benachteiligung traditioneller Familienmodelle: Dies nur einige der Gründe, weshalb die Gewerbekammer für den 8. März zu einem Nein zur Individualbesteuerung aufruft.